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1 Million Nm³ Biomethan eingespeist
Mit der von Dreyer & Bosse entwickelten AminSelect Gasaufbereitung in Dannenberg wurden 1 M ...
03.04.2012

 
Übergabe Spendenerlös an den Kinderschutzbund Lüchow-Dannenberg
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07.02.2012

 
Biogas-lnnovationspreis der DENA
Gorleben / Berlin. Dreyer & Bosse wurde am 1.12.2011 mit dem "Innovationspreis biogaspartner 2011" v ...
05.12.2011

 
Manufactum November 2011
„Wir sind eine Wissensfirma“ Mit der Herstellung von Biogas-Blockheizkraftwerken waren Dreyer & ...
11.11.2011

 
Pressemitteilungen
03.04.2012
1 Million Nm³ Biomethan eingespeist
Mit der von Dreyer & Bosse entwickelten AminSelect Gasaufbereitung in Dannenberg wurden 1 Mio. Nm³ Biomethan bis zum 03.04.2012 produziert und in das Erdgasnetz eingespeist.

Gorleben/Dannenberg 03.04.2012: AminSelect, die Gasaufbereitung von Dreyer & Bosse, hat am Standort Dannenberg 1.000.000 Nm³ Biomethan eingespeist.

Die Aufbereitung AminSelect erfolgt mittels einer Amin-Wäsche. Dabei wird mit einer Waschlösung das im Rohbiogas vorhandene CO2 aus dem Gas herausgewaschen. Anschließend wird das Waschmittel regeneriert und kann somit immer wieder verwendet werden. Für die Regeneration ist Wärme erforderlich. Diese Wärmeleistung wird durch zwei Blockheizkraftwerke, die ebenfalls aus dem Hause Dreyer & Bosse stammen, zur Verfügung gestellt.

Die Gasübergabe an den Gasnetzbetreiber erfolgt bei einem Druck von 2,5 bar(ü), somit kann das Biomethan ohne zusätzlichen Verdichtungsaufwand in das örtliche Gasnetz eingespeist werden. Ein Teil des eingespeisten Gases wird als Bioerdgas an der nahe gelegenen Tankstelle entnommen, damit hat der Landkreis Lüchow/Dannenberg seine zweite 100%-ige Biogastankstelle. Zukünftig wird anfallende Abwärme in ein Nahwärmenetz abgegeben. Damit wird auf dieser Anlage die höchst mögliche Energieausbeute für alle möglichen Anwendungsfälle genutzt.

„Die langwierige Forschung und Entwicklung an dem eigenen Aufbereitungsverfahren hat sich ausgezahlt. Die Anlage läuft vollautomatisch, mit hoher Verfügbarkeit und sehr bedienerfreundlich“ so Steffen Golka, Projektleiter und Mitarbeiter im Forschungsteam Gasaufbereitung.

An dieser Stelle möchte sich der Projektleiter Steffen Golka bei seinem Kollegen in Berlin, Herrn Dr. Boback, und den Kollegen in Gorleben für die sehr gute Zusammenarbeit bedanken und ist sich sicher, dass mit diesem Team auch die nächsten Anlagen ein Erfolg werden.